Die neuesten Attraktionen der Heimatsmühle
Heimatsmühle Mühlenspiel
Ein Spaß für Groß und Klein
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Vom Getreide zum Brot
Viel Spaß beim Ausmalen
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Im März sät der Bauer die Getreidesaat aus, die im August herangereift ist. Nun sind aus den kleinen grünen Keimen goldgelbe Getreidehalme geworden, die schwere Ähren tragen.
(1). Das Getreide wird nun geschnitten und die Getreidekörner werden aus den Ähren herausgelöst.
(2). Das nennt man "Dreschen". Heute verrichtet diese Arbeit der Mähdrescher.
(3). In der Mühle mahlt der Müller aus den Körnern Mehl.
(4). Daraus macht der Bäcker seinen Brotteig. Er mischt das Mehl mit Wasser, Salz und Hefe oder Sauerteig. Die großen Knet•maschinen helfen ihm, den Teig zu kneten. Die abgewogenen Teigstücke müssen im Wärmeschrank noch einige Stunden "gehen", dann können sie gebacken werden.
(5). Nach ein bis zwei Stunden sind die Brote fertig und können ganz frisch in der Bäckerei verkauft werden.
(6). Je nach Getreideart und Mehlsorten gibt es unterschiedliche Brotsorten, z.B. Weißbrot, Vollkornbrot, Roggenbrot und Weizenbrot. Es hat auch jedes Land seine eigenen Brotspezialitäten.
